Preview: Sevenoaks/London

Da CountCain mal ein bisschen was von England erfährt, habe ich ihm mal einen Bericht über eine, eher virtuelle Englandreise gemacht. Hier erfahrt ihr ein bisschen was über London und den Vorort Sevenoaks.
Da ich leider keine Fotos von der Hinfahrt habe, fange ich direkt mit dem ersten London-Aufenthalt an.

Am ersten Morgen wurden wir am Bahnhof schon mal Willkommen geheissen, obwohl wir ja gerade Sevenoaks verlassen wollten. Wir nahmen den Zug nach London-Charing Cross.

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Dann begann unsere Tour durch London, bei der wir erst zur St Paul’s Cathedral gingen, dann über die Millenium Bridge die Thamse überquerten. Die Millenium Bridge sollte eigentlich schon 2000 fertiggestellt werden, jedoch gab es damals Probleme mit der Eigenschwingung der Brücke, da sie eine Hängebrücke ist, wer mehr wissen will, informiert sich über die Isolierung der Eigenschwingung bei der Milleniumsbridge.

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Als wir nun weiter am Thamse-Ufer gelaufen sind, ist uns ein neues, komisches Gebäude aufgefallen, “die Gurke”, ein ultramodernes Designer-Bürohaus.

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Ein bisschen weiter, ein kleiner Blick auf die Tower Bridge…

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…doch dann, was ist für ein Gebäude??? Erst mal näher ran gehen und dann merken, dass dies das neue Londoner Rathaus ist.

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Nach dem Schock sind wir erst mal über die Thamse gegangen und ein haben von dort die Aussicht über die Thamse Richtung Meer gegönnt.

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Nach der Tower Bridge kommt ja bekanntlich immer der Tower. Er ist auch ein sehr berühmter und von Touristen viel besuchter Platz, vielleicht auch deshalb war ich noch nie in ihm. Von außen sieht er jetzt doch langsam alt aus.

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Noch mal am Tower vorbei, ein Blick zurück auf die Tower Bridge und es ist schon Zeit zum typischen Londoner Mittagessen: Sandwiches.

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Nach dem Mittagessen fuhren wir mit der U-Bahn nach Westminster, standen kurz vor Westminster Abbey, sind aber nicht reingegangen, verständlich wenn man die nächsten Bilder sieht.

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Direkt neben Westminster Abbey steht auch das House of Parliament, zu dem ich nicht viel sagen will, da es eh die meisten kennen.

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Am nächsten Tag waren wir morgens im Knole Park spazieren, hier sieht man viele freilaufende Tiere, es ist aber kein staatlich geförderter sondern ein privater, wenn auch sehr großer Park.

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Dann sind wir später auch noch am Knole House vorbeigelaufen, eines der größten “show houses” Englands.

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In der Gegend nach dem Knole House muss man ernom aufpassen…

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…denn es kommen Golfer, von überall!!!

Danach ging es in die Innenstadt von Sevenoaks, bisschen Geschäfte gucken, rote Doppeldeckerbusse anschauen…

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…bei meinem Lieblingslokal Checkers Mittagessen.

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Kurz noch mal an einen Ort vorbei der nach einer berühmten Serie heisst(siehe Schild) und bei der Post einen Brief eingeworfen.

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Nachmittags waren wir noch am “Naturschutzweiher” in Otford, wo wir uns nicht lange aufgehalten haben, jedoch ist dort eine nette Landschaft für langweilige Spaziergänge.

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Dann sind wir weiter mit dem Auto gefahren bis wir auf einem Parkplatz an einem einsamen Ort angehalten haben. Hier stand auch mal wieder einer der typischen englishen Mülleimer.

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In letzter Zeit habe ich mal wieder die Bauarbeiten der Londoner Tube durchgelesen, das einzige außer der Renovierung der alten Strecken ist die “Accessibility” zu verbessern, aber dieses Klo(also wenigstens das Schild dahin) ist nicht behindertengerecht.

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Am besten man merkt sich noch das schöne Wetter von oben, denn die nächsten Bilder sind alle innerhalb einer halben Stunde entstanden und zeigen den schnellen Wetterwechsel Englands richtig deutlich.

Ich hatte mal einen Lehrer, der ist auf seinem Weg zur Schule sehr häufig in Hundescheisse getreten(inzwischen fährt er mit dem Auto), er hätte sich gefreut, wenn man dieses Schild auch in Deutschland einführen würde.

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So nun ist es ca. 20 min her, das wir auf dem Parkplatz ankamen und es strahlender Sonnenschein war. Die nächsten beiden Bilder sind innerhalb von 10 Minuten entstanden und sind doch sehr durch Hagel gekennzeichnet.

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Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück nach Sevenoaks, genauer zur kleineren Bahnstation Bat & Ball, an deren Eingang noch ein altes British Rail Schild hängt, für alle, die es nicht wissen, in England gibt es keine große Bahn mehr, sondern viele kleine private Bahnen.

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Dass England nicht immer so fortschrittlich bei der Bahn ist, obwohl sie jetzt eine Schnellstrecke(max 300km/h) von London-St. Pancras nach Calais haben, merkt man daran, dass hier immer noch Stromschienen-Betrieb ist und man deshalb auf keinen Fall die Gleise überqueren sollte.

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Aber wie schon im Sevenoakser “Hauptbahnhof” wird man hier Willkommen geheissen.

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Nicht, dass mir jemand sagt, in Bat & Ball würde kein Zug fahren, während der nächsten 10 Minuten kam je einer nach Sevenoaks und London-Blackfrias

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Um mal einen Vergleich zu Sevenoaks Main Station zu haben, hier je ein Bild von einer unscharfen Anzeige und einer schiefen Bank.

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Tags drauf, ging es, nach einem langen großen Einkauf bei Sainsbury’s wieder nach Hause. Morgens war an den Channel-Tunnel-Terminals in Folkstone noch nicht so viel los, so dass wir sehr schnell auf einen Zug kamen.

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In Frankreich angekommen, musste ich feststellen, dass es sogar einen genauen Ausgang aus England gibt.

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Eigentlich sollten wir wieder auf dem französisch besiedelten Festland sein, jedoch sah ich dieses, sehr typische Schild für England.

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3km später wurde aber einem klar deutlich gemacht, dass man in Frankreich ist.

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