MINT Camp Würzburg

Zum Start erst mal: “Nebenan” ist die Toilette!

Nach  meiner 7,20€ Fahrt von Kaiserslautern nach Würzburg habe die Jugendherberge doch sehr schnell gefunden, da sie ausgeschildert war, auf der Webseite stand nämlich einfach “5 Minuten Fußweg”. Dort angekommen habe ich es unglaublicherweise gepackt innerhalb von 30s auf genauso Informatiker zu treffen wie ich sind(und es waren die einzigstem vom Camp, die so sind): nils-zottmann.de und Hobby’s Blog.

Nachmittags war dann der erste Termin des MINT-Camps(ausgenommen die vielen Plenum(bitte im Plural denken^^)), die Landesanstalt für Wein- und Gartenbau. Wir wurden in zwei Gruppen, meine ging zu erst in die Abteilung für Zierpflanzen und danach zur Weinbauabteilung. Die hier vorgestellten Berufe sind eher nicht interessant für mich, da ich kein Freund der Biologie bin.

Am nächsten Morgen war dann auch mein Interesse angesprochen. Wir hatten die Auswahl von Firmenbesuchen bei “Süddeutsches Kunststoffzentrum“, “Siemens AG”(Elektromotoren), “Koenig & Bauer”(Druckmaschinen), “Intedetis“(u.a. Teile & Software für Autos) und “Wölfel Beratende Ingenieure”(Festigkeit, Akustik, Dynamik). Viele meiner Mitschüler werden wohl denken, dass ich zu Intedis gegangen bin, da ich mich sehr für Software interessiere, jedoch bin ich zu Wölfel gegangen, da ich schon immer wissen wollte, was Ingenieure machen und ob es mich interessesieren würde(Fazit des Besuchs: Wenn ich als Informatiker keinen Erfolg habe, schule ich vllt auf Ingenieur um).

Nachmittags gab es für alle noch einen Vortrag mit dem Thema “Mathe macht Spaß” zu hören. Ich bin eigentlich normalerweise ein Mathebegeisteter, jedoch hat mir der Vortrag so gut gefallen, dass ich jetzt mit den nächsten Tag weitermache.

Freitags morgens gab es dann die Möglichkeit einen der 4 folgenden Fachbereiche zu besuchen(Thema der Veranstaltung in Klammern): Botanik(Spinat & Co), Biologie(Bienen(Würzburger Bio-Berühmtheit!)), Mathematik(Verschlüsselung) und Informatik(Mobilfunk). Diesmal bin ich dann doch zu Informatik gegangen und ich fand es auch sehr interessant zu erfahren wie man mehrere Gepräche auf einer Frequenz überträgt und so Bandbreite spart, wie sich dies auf die Qualität(je nach Entfernung und Sende”power“) auswirkt. Nach dem Essen in der Mensa(die Lautrer is klar besser :-D ) bekamen wir noch eine kleine Führung durch das Rechenzentrum.

Die letzte “berufsbildende” Veranstaltung war der Besuch der Röntgengedenkstätte, wo wir eine sehr tolle Führung bekamen(Bürgermeister a.D.). Danach war dann die Abschlussnacht, ich bin mit ein paar  anderen in Labyrinth gegangen(so wies Underground, nur größer). Tags drauf gings noch mal zur Burg hoch und dann heim.

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1 Response to “MINT Camp Würzburg”


  1. 1 Hobby

    Grüße aus Würzburg ;)

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