Betriebssystem startet komplett vom BIOS-Flash-Chip Alan Carvalho de Assis hat das freie LinuxBIOS zusammen mit einem kleinen Linux-System inklusive X-Server in einem BIOS-Flash-Baustein untergebracht. Eine Festplatte wird somit nicht benötigt. Die Startzeit beträgt dabei nur etwa sechs Sekunden, bis das Terminal zur Verfügung steht.
LinuxBIOS mit X-Server - Golem.de
Früher hat man noch auf Festplatten oder Disketten einen kleinen Kernel gespeichert um ein Thin-Client System überhaupt booten zu können. Jetzt hat man dazu entweder eine Netzwerkkarte, die alles übers Netzwerk holen oder man baut kleine Flashspeicher ein. Mit dieser neuen Entwicklung könnte man einen Thin-Client jedoch deutlich günstiger machen, man nehme ein (z.B. VIA Epia) Mainboard, stecke ein bisschen RAM drauf und installiere das LinuxBIOS, ein paar Einstellungen, wo der Rest des Systems liegt und fertig ist der Thin-Client. Schnell ist das System auch noch (ca 8 sec bis der X-Server da ist). In 1-2 Jahren sollten sich dann Instituttion(z.B. Schulen) mal überlegen, ob es nicht sinnvoller für sie wäre solche günstigen Thin-Clients und 1-2 dicke Server zuzulegen, anstatt 30 oder mehr nahezu nicht genutzte Thick-Clients rumstehen zu haben.
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Natürlich reicht ein MB, ohne geht sowieso nichts
Und die Anwendungen kommen direckt aus dem Internet.
Endlich macht EFI wieder Sinn.
Ein schönes Wochenende.
Naja, mir ging es darum, dass man vllt keine Festplatte/NAND-Speicher mehr braucht und auch auf die externe Netzwerkkarte(da man keine besonderen Funktionen mehr braucht) verzichten kann.
Nette Idee… Mit ner vernuenftigen Netzwerkanbindung und dem richtigen Board sicherlich ne nette Streamingkomponente fuers Wohnzimmer…