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Projekt 42

Es ist in 1 Monat mal wieder Projektwoche an unserer Schule und ich habe mich dieses Jahr bereit erklärt zusammen mit cui “Scripten mit Ruby (on Rails)” anzubieten. Wir wollen in dem Projekt eine Einführung in die Scriptsprache Ruby geben und auch mal zeigen wie man mit Ruby on Rails schnell und modern Webseiten erstellt. Zufälligerweise haben wir Projektnummer 42 zugeteilt bekommen, was uns als Informatikprojekt sehr ehrt.

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15 Punkte in Deutsch

Ich bin richtig stolz auf mich, ich habe es gepackt 15 Punkte(zusammen mit Sven und Matthias) in Deutsch auf unsere Stunde über die Analyse des Mordes an Wolfgang Stremplin aus dem Buch “Im Krebsgang” von Günther Grass zu bekommen. Wir hatten zur Einführung die Gerichtsverhandlung nachgespielt, jeder unserer “Hilfszeugen aus dem Publikum” bekam dazu einen kleinen Stichwortzettel, so dass man auch etwas sagen kann, ohne lange nachzudenken. Danach habe ich die Analyse der Tatmotive vorgetragen, nämlich Judenhass, Genden an Wilhelm Gustloff und sein persönliches Prinzip. Danach kamen Sven und Matthias mit den Einflüssen der einzelnen Personen der Novelle dran. Zum Schluss haben wir noch eine kleine Diskussion eingeleitet.

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Ausflug nach Wolfsburg

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Frühling in Stelzenberg

Es war zwar nicht ein Mal richtig Winter, jedoch ist es jetzt Zeit, die ersten Frühlingsfotos zu bloggen. Man sieht noch einige Schäden vom Orkan, jedoch wird die Landschft immer mehr grün zu Zeit. Die kaputte Brücke am Ende ist schon seit letztem Sommer so, jedoch habe ich jetzt eine Ausweichbrücke gefunden, da die kaputte Brücke früher immer auf meiner Fahrradroute richtung Kaiserslautern lag. Durch den Brückeneinsturz kam ich auch ein Mal zu spät zum Informatikprojekt in der Projektwoche.

Von Frühling in S…

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Reicht demnächst ein Mainboard?

Betriebssystem startet komplett vom BIOS-Flash-Chip Alan Carvalho de Assis hat das freie LinuxBIOS zusammen mit einem kleinen Linux-System inklusive X-Server in einem BIOS-Flash-Baustein untergebracht. Eine Festplatte wird somit nicht benötigt. Die Startzeit beträgt dabei nur etwa sechs Sekunden, bis das Terminal zur Verfügung steht.

LinuxBIOS mit X-Server – Golem.de

Früher hat man noch auf Festplatten oder Disketten einen kleinen Kernel gespeichert um ein Thin-Client System überhaupt booten zu können. Jetzt hat man dazu entweder eine Netzwerkkarte, die alles übers Netzwerk holen oder man baut kleine Flashspeicher ein. Mit dieser neuen Entwicklung könnte man einen Thin-Client jedoch deutlich günstiger machen, man nehme ein (z.B. VIA Epia) Mainboard, stecke ein bisschen RAM drauf und installiere das LinuxBIOS, ein paar Einstellungen, wo der Rest des Systems liegt und fertig ist der Thin-Client. Schnell ist das System auch noch (ca 8 sec bis der X-Server da ist). In 1-2 Jahren sollten sich dann Instituttion(z.B. Schulen) mal überlegen, ob es nicht sinnvoller für sie wäre solche günstigen Thin-Clients und 1-2 dicke Server zuzulegen, anstatt 30 oder mehr nahezu nicht genutzte Thick-Clients rumstehen zu haben.

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